mit

Wheel of India" und "Günni on Wheels"

1. Mai bis 3. Juni 2016

01. und 02.05.16

Die Anreise geht diesmal ganz schnell von statten. Wir fliegen nach Tbilisi in Georgien. Unsere Motorräder haben wir schon vorausgeschickt und müssen sie hier nur in Empfang nehmen.

03. bis 09.05.16

Die beiden verbleibenden Tage in Georgien werden wir nutzen für einen Tagesausflug in den Großen Kaukasus und einen zweiten zum Kloster Davit Garedscha. Dann geht es weiter nach Armenien. Hier besuchen wir neben der Hauptstadt Yerevan die beiden Städte Gyumri und Goris. Die meiste Zeit bewegen wir uns in schwindelnden Höhen. Armenien ist Bergland und das bedeutet weite Sicht und viele Kurven. Die Straßen sind allerdings in einem eher bescheidenen Zustand, so dass wir gut beraten sind, vorsichtig zu fahren. Dennoch ist es ein Genuss, unsere Bikes auf und ab zu treiben.

Ein Blick über Tbilisi. Alt und Neu schaffen eine lebhafte Atmosphäre.

Die Friedensbrücke

Die "Mutter Georgiens" wacht über das Wohl ihrer Töchter und Söhne. In der linken Hand hält sie eine Weinschale, Symbol für die Gastfreundschaft der Georgier, in der rechten ein Schwert, als Zeichen ihrer Kampfbereitschaft.

Auf dem Weg nach Stepanzminda am Fuß des Berges Kasbek im Großen Kaukasus

Auch hier überall Kirchen und Klöster

Abendstimmung in Qasbegi

Hier gibt es wirklich noch frei laufende Schweine und Hühner. Man muss nur aufpassen, dass sie einem nicht vor die Räder springen.

Der Eingang zur Klosteranlage Davit Garedscha. Es ist das älteste Kloster Georgiens.

Die Mönche leben noch heute in Klausen, die in den Fels gehauen sind.

Die Kirche von Davit Garedscha

Die Straßen in Armenien sind gelinde gesagt reparaturbedürftig

Die Berglandschaft Armeniens, eine Wohltat für die Augen

Meist befinden wir uns in luftigen Höhen und sind umringt von noch höheren Bergen, deren Gipfel mit ewigem Schnee und Eis bedeckt sind.

Goris, der letzte Ort in Armenien, bevor wir nach Iran einreisen.

09.05.16 bis 26.05.16

Wir sind am Ziel, obwohl im wahren Sinne des Wortes der Weg das Ziel unserer Reise ist. Einige der bedeutendsten kulturellen und landschaftlichen Highlights gehören zu unserem Reiseprogramm in Iran. Als erstes können wir das Mausoleum von Said ad-Din, dem Namensgeber der Safawiden-Dynastie bestaunen. Wir ziehen weiter durch das Elbursgebirge zu dem kleinen Bergdorf Masuleh und abends ans Kaspische Meer, wo wir in der bedeutenden Hafenstadt Bandar-e Anzali übernachten. Von dort durchqueren wir erneut das Elbursgebirge bis Qazvin. Wir nutzen die günstige Lage Qazvins für Tagesausflüge nach Alamut und eventuell Tehran.

Wir verlassen Qazvin in Richtung Süden. Erster Stopp ist Kashan, das für seine herrlichen Kaufmannshäuser berühmt ist. Weiter geht es bis an den Rand der Wüste Dascht-e Kawir, einem der heißesten Orte der Welt. Wir verbringen zwei unvergessliche Tage in der Oase Garmeh und besuchen die Sanddünen von Mesr. In Yazd, der Stadt mit den 1000 Windtürmen, schlendern wir durch die perfekt erhaltene Altstadt aus Lehm. Shiraz ist der südlichste Punkt unserer Reise. Von hier besuchen wir im Rahmen eines Tagesausflugs Persepolis, die über 2.500 Jahre alte antike Residenzstadt der Achämeniden-Herrscher.

Nun beginnt die Rückreise, was aber nicht bedeutet, dass es nun nichts mehr zu sehen und zu erleben gibt. Schon gleich am nächsten Tag befinden wir uns in der nach meinem Geschmack schönsten Stadt Irans, in Isfahan, in der wir zwei Tage verbringen. Von hier trennen uns nur noch zwei Tage wunderschöner Bergfahrt durch das Zagrosgebirge von der Grenze zur Türkei. In Orumiyeh werden wir die Gelegenheit nutzen, dem gleichnamigen Salzsee einen kurzen Besuch abzustatten. Dann verlassen wir Iran.

Das Mausoleum von Said ad-Din in Ardabil

Durchs Elbursgebirge nach Masuleh

Das kleine Bergdorf Masuleh, erbaut an einem steilen Hang im Elbursgebirge, stufenartig ein Haus über dem anderen.

Ein grandioser Blick von der Assassinen-Festung Alamut bei Qazvin

Chane-ye Tabatabayi, eines der prachtvollen Kaufmannhäuser in Kashan

Die Oase Garmeh am Rand der Wüste Dascht-e Kawir

Bei den Sanddünen von Mesr

Auf dem Weg nach Yazd: die verlassene Lehmstadt Karanaq

Yazd, die Stadt der 1000 Windtürme

Unser Hotel in Yazd

Die Eingangshalle in Persepolis

Persepolis

Die Königsgräber bei Persepolis

Die Lotfallah-Moschee in Isfahan

Innenansicht der Lotfallah Moschee

Die Imam Moschee

Kunsthandwerkerin im Basar von Isfahan...

...und eines ihrer filigranen Werke

Kräuter- und Gewürzangebot im Basar

Durchs Zagrosgebirge...

...ein Traum für Motorradfahrer

Unser Hotel in Orumiyeh. Hier heißt es Abschied nehmen von Iran.

Der Orumiyeh-See

27.05.16 bis 03.06.16 Der Abschluss einer außergewöhnlichen Reise

Nun nähert sich unser Abenteuer langsam seinem Ende. Es geht durch die raue Gebirgslandschaft Ost-Anatoliens nach Norden, vorbei am Van-See, mit einem kurzen Aufenthalt in Doğubayazit, der Grenzstadt nach Iran und in Kars. Dann sind wir wieder in Georgien. Hier besuchen wir im Rahmen eines Tagesausflugs von Akhaltsikhe aus die Höhlenstadt Wardsia und sind einen Tag später wieder in Thilisi, wo wir die Bikes abliefern und selbst nach Hause fliegen.

Der Van-See

Akhaltsikhe mit seiner großen Festungsanlage, in der sich eine der wenigen erhaltenen Moscheen des Landes befindet

Der Markt in Akhaltsikhe mit üppigem Angebot

Gut drauf.

Felsen-Stadt und Kloster Wardsia

Bis 50.000 Menschen konnten in den 3.000 Wohneinheiten Wardsias leben. Die Stadt war vom georgischen König im 12. Jahrhundert als Grenzfestung gegen Perser und Türken geplant.

Die Klosterkirche Mariä Himmelfahrt mit schönen Fresken

Den genauen Streckenverlauf könnt Ihr dem detaillierten Termin- und Streckenplan entnehmen.

Der Preis für die Reise beträgt pro Person:

im Doppelzimmer:

3.368,- €

im Einzelzimmer:

3.868,- €

 

Die folgenden Leistungen sind im Reisepreis enthalten:

Alle anderen Leistungen sind nicht im Preis enthalten, insbesondere:

  • Übernachtung in guten, landestypischen Mittelklassehotels mit Früstück
  • Begrüßungs- und Abschiedsabendessen
  • GPS-Daten der Hotels
  • Soweit möglich technische Unterstützung bei Pannen
  • Planung, Organisation und Reiseleitung durch Günni on Wheels
  • Flug von Frankfurt nach Tbilisi und zurück
  • Reisepreis-Sicherungsschein
  • Transport des Motorrads nach Tbilisi und zurück
  • Motorrad und Betriebsstoffe
  • Verpflegung und Getränke außer Frühstück und
    2x Abendessen
  • Ersatz- und Verbrauchsteile für das Motorrad
  • Trinkgelder und persönliche Ausgaben

Mindestteilnehmerzahl: sechs Personen.

Nützliche Links:

<Detaillierter Termin- und Streckenplan>
<AGB der Wheel of India GmbH>
<Reiseanmeldung>